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Airfryer XL Heißluft Fritteuse im Praxis-Testbericht

Was ist das? Das Ding sieht irgendwie aus wie eine edle, neue Kaffeemaschine. Aber eigentlich ist es eine Fritteuse: die Philips HD9240/90 Airfryer XL Heißluft . Billig sind übrigens die Heißluftgeräte nicht. Sie bieten eine andere Technologie, aber das Produkt von Philips sieht nun mal sehr elegant aus. Aber hält die Fritteuse im Test auch, was sie verspricht? Stil und Klasse und leckeres Essen? Hier im Test gibt es die beliebtesten 5 Fritteusen.

Design & Aussehen der Fritteuse

heissluft-fritteuseEinfach geil! Der absolute Hammer, an edlem Design. Die will man haben, egal was sie wirklich kann. Die Fritteuse in schwarz sieht so edel aus mit einem Touch Screen als Control Panel, dass man begeistert ist, von der Bedienbarkeit, ohne zu wissen, wie es geht. Die Heißluft in weißer Farbe sieht dagegen aus wie ein zu groß gewordener Eierkocher. Schlichtweg langweilig und ohne Klasse.

Mittendrin kann man das Ding aufklappen. Wer schon was vorbereitet hat, dem erwartet China Grill und Pommesbude, je nachdem, was man essen will. Goldene Pommesbude und der schwarze Airfryer von Philips – ja das ist Edel.

Hersteller-Infos

  • Für gesundes und vielfältiges Frittieren
  • Köstliche, vielfältig-frittierte Gerichte mit bis zu 80% weniger Fett (verglichen mit selbstgemachten Pommes frites aus einer traditionellen Philips Fritteuse)
  • Schnellerer Kochgeschwindigkeit dank innovativer Heißluft-Technologie
  • Weniger Geruchsentwicklung und schnellere Reinigung im Vergleich zu einer herkömmlichen Fritteuse
  • Sowohl der Frittierkorb als auch das passende Zubehör sind spülmaschinengeeignet
  • Weitere Infos: http://fritteusencheck.de/philips-hd9240-90-avance-airfryer-xl-test/

Die Vorteile

Hier wird mal wieder anders gekocht. Das will erst einmal gelernt sein. Ein Rezeptbuch soll helfen, wie man die Speisen, aber auch Pommes richtig und schonend zubereitet, damit es mal zu einem ganz anderen Geschmackserlebnis kommt.

Die Temperatur lässt sich von 60 Grad bis 180 Grad stufenlos per Touch Screen einprogrammieren.

Ein Timer erlaubt die Zeiten fürs fertige Essen vorzugeben.

Sogar Aufbackbrötchen schafft die Philips RapidAir im Nu. Bei 180 Grad sind vier Brötchen in fünf Minuten fertig. Wenn dann noch Hunger für eine weitere Runde Brötchen da ist, schafft es das Gerät es dann meist in nur vier Monaten, weil noch Resthitze im Gerät vorhanden ist.

Sogar Nackensteaks, Bratwurst und Frikadelle schafft das Gerät. Es bereitet auch laut erfahrenen Anwendern Speisen besser zu als Mikrowellen.

Die Nachteile

Auch wenn man mithilfe eines Timers den Start programmieren kann, sind durchaus Brände und verrauchte Wohnungen aufgrund von falscher Anwendung seit der Timerfunktionen von Kochherden und Backöfen bekannt.

Wer zu Hause einen Heißluftherd oder eine Mikrowelle mit Heißluftfunktion hat, der benötigt keinen Airfryer .